Die drei hl. Jungfrauen Ainbeth,
Wolbeth und Vilbeth. Ihnen zu Ehren
stand vor dem Bau des jetzigen Klosters
eine Kapelle. Sie stehen über dem
südlichen Seitenalter und stammen aus
der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Der rechte Seitenaltar, der sogenannte
Marienaltar, wurde von Tassilo Zöpf
geschaffen. Die Mutter Gottes, eine Schnitzfigur
von Tobias Baader, 1684, farbig gefasst von
Johann Zach, stammt vermutlich aus der
alten Klosterkirche.
In der schwarz und golden gefassten
Tabernakelanlage, Ende 18. Jh., werden die
Reliquien des Kirchenpatrons St. Tertulin
aufbewahrt.
Gedenktafel zur Erinnerung
an Melchior
Honifstingl - Wohltäter von Kloster und
Kirche
in Schlehdorf. Diese Gedenktafel
befindet sich im linken Kirchenschiff.